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#Brands #Spiele #Check: Escape Room »T. I. M. E.« bei »Try2Escape 🔗« in #Rheine
#Lippstadt, 19. September 2026
Die 2. Station am Donnerstag und damit #Escape #Room Nummer 355 war »T. I. M. E.« bei »Try2Escape« in Rheine.
In einer Welt, in der Sekunden, Minuten und Stunden über dein #Schicksal bestimmen, hat das System die Kontrolle übernommen. Wer keine Zeit mehr besitzt, stirbt.
In seiner Rolle als Spielleiter gab Lars einige Instruktionen an die Gruppe weiter und führte uns in die Story ein. Die mächtigen Timekeeper wachen über die gewaltige »T. I. M. E.« #Bank, in der die Lebenszeit aller Menschen gespeichert und verwaltet wird doch nicht jeder akzeptiert dieses Regime. Wir sind Teil der Rebellenbewegung Chronos und haben nur ein Ziel: In die »T. I. M. E.« Bank einzubrechen und für die Menschheit unendliche Lebenszeit zu stehlen.
Nach der Anmeldung des Teams am Terminal wurden wir dann blind in den ersten Raum geführt, wo wir in völliger Dunkelheit zunächst einmal ein Intro hörten. Dann ging das Licht an und wir befanden uns in einer Hofanlage vor den Toren der »T. I. M. E.« Bank.
Nun mag sich das bis hierhin vielleicht wie ein ganz »normaler« #Banküberfall anhören. Ist es aber nicht.
Denn der Clou an diesem Abenteuer ist, dass jedes Mitglied der »Adventsrotarier« seine eigene Lebensuhr mit sich führte, auf der man ablesen konnte, wie viel Lebenszeit diesem Teammitglied noch bleibt.
Oft werde ich von Freunden und Kollegen gefragt, ob mich eigentlich bei so viel gespielten Räumen überhaupt noch etwas Neues überraschen kann. Hier bei »T. I. M. E.« ist mal wieder ein Fall eingetreten, wo mich ein Spielkonzept überrascht und überzeugt hat.
Denn dadurch, dass jedes Teammitglied unterschiedlich viel Zeit auf seiner Lebensuhr hatte, entstand ein unglaublich intensives Teamgefühl, weil man sich füreinander verantwortlich fühlte. Zeit kann hier auch an andere Teammitglieder übertragen werden
An verschiedenen Stellen im Abenteuer kann anhand eines Symbols zusammen mit der Lebensuhr interagiert werden, um so neue Zeit zu gewinnen.
Dabei kommen fast schon echte #Freizeitpark Vibes auf, weil man natürlich immer irgendwas, irgendwie und irgendwo alles mal ausprobieren möchte. Aber Vorsicht: nicht immer ist alles positiv, was auf den ersten Blick positiv erscheint.
Aber wir fanden im Team einen guten Rätsel und Actionflow, so dass wir uns zunächst einmal in die Bank rätseln konnten, wo der nächste Aufgabenstrang und Rätselstrang auf uns wartete. Die Rätsel und Aufgaben führten uns zu verschiedenen Schlossarten und zahlreichen technischen Finessen
Gerade die technischen Abläufe, wenn sich hier und da nach Eingabe eines Codes oder einer sonstigen Aktion irgendwo etwas öffnet oder wie auch immer, ist typisch für »Try2Escape« und macht die große Faszination der Räume bei diesem Escape Room Anbieter aus.
Im Laufe der Spielzeit bewegten wir uns über die gesamte Spielfläche dieses Abenteuers, was uns aber auch nicht immer einfach gemacht wurde und wir dabei das eine oder andere Fallstrick beachten mussten. Und dazu immer das Wabern des Damoklesschwertes der schwindenden Zeit vor Augen, das erschafft eine Drucksituation, die besonders ist
Vielleicht war das auch unser großes Plus, diesen Raum als Familie zu spielen, da wir somit besonders ein Auge aufeinander hatten und uns so immer wieder unterstützt haben, dass die eigene Lebensuhr und die der anderen nicht unter Null gerät.
Am Ende dieses Abenteuers hatte der älteste Wolf im Rudel natürlich mal wieder am wenigsten Zeit auf der Uhr. Aber mit knapp etwas über einer Minute Restzeit habe ich dann doch überlebt. Auch schön.
Auch dieses Abenteuer konnten wir erfolgreich bestehen und damit der Menschheit unendlich viel Zeit sichern. Aber irgendwie hat man das Gefühl, dass sich das System damit nicht zufriedengeben wird und man irgendwie und irgendwann noch einmal miteinander zu tun haben wird.
Mit »T. I. M. E.« ist dem Team von »Try2Escape« ein ungewöhnliches und außergewöhnliches Abenteuer gelungen, dass ich in dieser Form noch nie gespielt habe. Damit haben wir bei »Try2Escape« vier völlig unterschiedliche Abenteuer gespielt, von denen man jedes einzelne blind empfehlen kann. »Try2Escape« gehört damit unter dem Strich zu den Escape Room Anbietern, die mich in der Gesamtheit ihre Angebotspalette komplett überzeugt haben.
»T. I. M. E.« wird übrigens auch auf Englisch angeboten, sodass ich mir vorstellen könnte, dass man über dieses Abenteuer in den kommenden Wochen an der einen oder anderen Stelle noch sprechen wird.
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